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Zurück zur Schule und/oder zur Arbeit... WIE? Sind Sie jemand, der morgens lieber ein paar Mal auf „Schlummern“ drückt, bevor er aus dem Bett aufsteht? Müssen Sie sich jeden Morgen beeilen, um pünktlich zu Ihrem Arbeitsanruf zu sein? Und möchten Sie am frühen Morgen mit etwas mehr Energie aus dem Bett aufstehen? Mit diesen 5 Tipps werden Sie zum Morgenmenschen – auch wenn Sie kein Frühaufsteher sind.

Tipp 1 – Gehen Sie früher ins Bett

Es wird ziemlich schwierig sein, um sieben Uhr morgens neben dem Bett zu strahlen, wenn man am Abend zuvor erst um drei Uhr unter die Bettdecke gegangen ist. Um ein Morgenmensch zu werden, muss man pünktlich ins Bett gehen . Im Durchschnitt benötigen Sie etwa 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht. Berechnen Sie ungefähr, wann Sie im Bett sein sollten, wenn Sie zur gewünschten Zeit aufstehen möchten. Dann werden Sie wahrscheinlich morgens weniger müde aus dem Bett kommen.

Dabei geht es vielleicht nicht so sehr ums frühe Aufstehen, sondern eher darum, früh zu Bett zu gehen. So habe ich es selbst erlebt, als ich vom Nachtschwärmer zum Frühaufsteher wurde.

Tipp 2 – Beginnen Sie den Tag ruhig

Das Tolle am frühen Aufstehen ist, dass man nicht alles sofort erledigen muss. Wenn Sie zehn Minuten vor der Arbeit aus dem Bett rollen, verfallen Sie sofort in den Stressmodus mit vollen Posteingängen, Deadlines und Menschen, die etwas von Ihnen brauchen. Wenn Sie mindestens eine Stunde vor Beginn des ganzen Hamsterrads aufstehen, haben Sie Zeit, ruhig aufzuwachen .

Du kannst zum Beispiel ausgiebig duschen (dieses wunderbare Bananenshampoo macht meine Duschen noch besser!). Oder machen Sie am frühen Morgen ein paar Yoga-Übungen. Tolle Lektionen für morgendliches Pilates oder spezielle Morgenmeditationen findest du beispielsweise auf YouTube. Mit einem fröhlichen Yoga-Shirt (ich liebe dieses Spiffy-Aktivshirt aus dem Shop!) kannst du es dir noch mehr Spaß machen.

Extra-Tipp: Lassen Sie Ihr Telefon nach dem Aufstehen eine halbe Stunde lang ausgeschaltet und vergessen Sie nicht, nachts Ihr WLAN und Internet auszuschalten. Dann werden Sie nicht von enthusiastischen Kollegen geweckt, die eindeutig Frühaufsteher sind und bereits um sechs mit dem SMS-Schreiben beginnen.

Tipp 3 – Schlummern ist Loslassen

So verlockend es auch ist, vergessen Sie die Schlummertaste. Benutze es nicht mehr. Schlummern macht Sie nicht ausgeruhter, als gleich aus dem Bett aufzustehen. Sie wurden bereits aus Ihrem Schlafrhythmus gerissen, als Ihr Wecker zum ersten Mal klingelte. Danach schläft man nicht mehr richtig ein. Jedes Mal, wenn Ihr Wecker erneut klingelt, unterbrechen Sie erneut Ihren Schlafrhythmus. Das sorgt nicht gerade dafür, dass man sich besser fühlt, wenn man aufwacht . Vielmehr sorgt es für noch mehr Unruhe.

Bringen Sie sich also bei, in einem Zug aus dem Bett aufzustehen. Ein praktischer Trick hierfür besteht darin, das Schlummern einfach zu verhindern, indem Sie Ihr Telefon oder Ihren Wecker außer Reichweite halten. Dann müssen Sie aufstehen, um Ihren Wecker leiser zu machen. Und wenn Sie schon neben Ihrem Bett stehen, können Sie auch gleich in den Tag starten. Jedoch?

Tipp 4 – Beginnen Sie den Morgen mit einer schönen Aussicht

Da Sie nun nicht mehr sofort mit schläfrigem Kopf zu irgendeinem Anruf vom Bett aus auftauchen müssen, haben Sie Zeit für mehr lustige Dinge. Sagen Sie sich immer etwas Lustiges, wenn Sie ins Bett gehen, damit Sie morgens einen Grund haben, aus dem Bett aufzustehen. Das kann zum Beispiel ein besonders leckeres Frühstück sein, ein YouTube-Video, das Sie sich ansehen möchten, oder die Lektüre einiger Seiten aus einem Buch. Wenn Sie morgens beim Aufstehen sofort an diese Aussicht denken können, wird es angenehmer sein, aus dem Bett zu kommen.

Für mich persönlich ist das Frühstück schon ein Grund, das Bett zu verlassen. Ich liebe festliche Frühstücke und probiere gerne leckere Rezepte aus dem Buch All Day Breakfast aus . Das Zitat „Schlaf ist wie eine Zeitmaschine zum Frühstück“ trifft sicherlich auf mich zu.

Tipp 5 – Bereiten Sie sich abends vor

Wenn Sie sich bereits am Vorabend auf den Morgen vorbereiten, müssen Sie am nächsten Morgen nicht alles erledigen. Eine schöne Idee!

Bereiten Sie zum Beispiel Ihr Outfit für den Tag vor, stellen Sie sicher, dass Ihre Tasche bereits gepackt ist, oder stellen Sie köstliche Overnight-Oats in den Kühlschrank. So sparen Sie am nächsten Morgen Zeit, sodass Sie nicht direkt nach dem Aufstehen in den Alltagsstress geraten, sondern tatsächlich Zeit für ein schönes Morgenritual und ein gutes Frühstück haben.

Apropos Morgenrituale und Morgenmenschsein: Kennen Sie das Buch „Miracle Morning “? Wenn Sie noch nicht davon überzeugt waren, dass Sie morgens viel erledigen können, ist dieses Buch der Beweis. Ein ideales Buch zum Lesen – man spürt es schon früh am Morgen.

💛 Extra-Tipp – lesen Sie auch: 3 einfache Tipps, um voller Energie in den Tag zu starten

Sag mir... bist du ein Frühaufsteher?

Romy Veul

Die Autorin: Romy Veul

Texter, Sprachfanatiker, farbenverrückt und so oft es geht fröhlich. Das ist Romy Veul in aller Kürze. Auf ihrem Blog Öfter Fröhlich Sie nimmt einen in ihre positiven Vorstellungen mit. Immer mit einer kleinen Portion Humor und schönen, farbenfrohen Fotos. Romys Blogbeiträge >

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